Friday, July 27, 2012

Initiative STOP-ESM | Reformprojekte

Initiative STOP-ESM | Reformprojekte


Europäische Aktion gegen den ESM
Der ESM hat den Anschein eines Rettungsfonds. Er ist ein dauerhafter Fond, der die 2010 ins Leben gerufenen Fonds EFSF und EFSM ersetzt. Mit einem Startkapital von 700 Milliarden Euro, kann er entscheiden, dieses Kapital unbegrenzt auszuweiten und die entsprechenden Beiträge, wann immer er will, von den nationalen Haushalten abzurufen. Um Ihnen eine Vorstellung davon zu vermitteln, was 700 Milliarden bedeuten: Für jedes Land kommt dies einer Aufwendung annähernd in Höhe der jährlichen Einkommensteuer gleich. Lang lebe die Haushaltskürzung. Lang lebe der Sparkurs! Der ESM verfügt nach Gutdünken über dieses Geld, ohne den mindesten demokratischen Einfluss, ohne jede Kontrolle, ohne irgendwem Rechenschaft zu schulden. Eine faktische Diktatur!
Die Bürger haften vertragsgemäß (wenn die anderen Euroländer ausfallen) in voller Höhe für das gesamte Haftungskapital des ESM von (derzeit zumindest) € 700 Milliarden (Art. 9, Art. 10, Art. 25 Abs. 1 c,

Was wäre wenn Frank Stronach sein FSI in einem DO TANK für Europa statt nur ein Think Tank für Österreich umwandeln wúrde?
Was wäre wenn er einen offenen Brief an EUROPA schreiben würde ?
NEIN! Zum Ende der Demokratie in EUROPA!
Liebe Mitbürger
ich mache mir große Sorgen über Europas Zukunft. Es ist vieles gut in Europa aber wir haben einige gewaltige Strukturfehler, wie auch viele andere Länder dieser Welt. Ich hoffe, dass Europa diese Strukturfehler korrigiert, sonst sehe ich keine gute Zukunft für Europa und unsere nächsten Generationen.
Ich betone, dass in einer zivilisierten Gesellschaft niemand der Sündenbock sein darf, wir tragen alle ein bisschen Schuld an unseren heutigen Problemen. Daher sollen wir jetzt die Bürger davon überzeugen, dass EUROPA Maßnahmen ergreifen muss, die unseren Lebensstandard verbessern, ohne uns weiter zu verschulden.
Es ist leicht zu kritisieren und es gibt viele Kritiker, aber wenige Menschen, die Lösungen vorschlagen.
Aus diesem Grund habe ich das Stronach Institut für sozialökonomische Gerechtigkeit gegründet.
Kernaufgabe des Instituts ist es, gesellschaftspolitisch wichtige Themen für die Zukunfts Europas aufzugreifen, für die die klassische (Partei)politik schon seit Jahren keine Lösungen zu finden scheint.
Ziel ist, Wirtschaftswachstum zu fördern und den damit geschaffenen Wohlstand gerecht zu verteilen.
Das Institut soll auf Basis fundierter Analysen Lösungsvorschläge präsentieren, Impulse für politische Diskussionen geben und das Denken der Bürger auf positive, konstruktive Weise anregen.
Ich hoffe, dass ich auf diesem Wege einen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten kann.
Frank Stronach


In einem Gutachten warnen 17 europäische Ökonomen vor der Krisenspirale in Europa. Frank Stronach kann in einer gemeinsamen Aktion mit der Wirtschaft in Europa den
Aufruf von 272 deutschsprachigen Wirtschaftsprofessoren mit Anzeigen in der Wirtschaftspresse unterstützen! Die Stimmung in Deutschland kippt schon, immer mehr Leute kapieren, dass Deutschland sich schon übernommen hat...und das es REICHT keine weitere GELDVERNICHTUNG besser sinnvolle Investitionen in die Realwirtschaft mit einem Zukunftsfonds für neue Jobs in EUROPA ohne Bürokartie mit den besten Coaches aus der Wirtschaft....
Mitunterzeichner bitte bei W. Krämer melden.
Liebe Mitbürger,
die Entscheidungen, zu denen sich die Kanzlerin auf dem Gipfeltreffen der EU-Länder gezwungen sah, waren falsch. Wir, Wirtschaftswissenschaftlerinnen und Wirtschaftswissenschaftler der deutschsprachigen Länder, sehen den Schritt in die Bankenunion, die eine kollektive Haftung für die Schulden der Banken des Eurosystems bedeutet, mit großer Sorge. Die Bankschulden sind fast dreimal so groß wie die Staatsschulden und liegen in den fünf Krisenländern im Bereich von mehreren Billionen Euro. Die Steuerzahler, Rentner und Sparer der bislang noch soliden Länder Europas dürfen für die Absicherung dieser Schulden nicht in Haftung genommen werden, zumal riesige Verluste aus der Finanzierung der inflationären Wirtschaftsblasen der südlichen Länder absehbar sind. Banken müssen scheitern dürfen. Wenn die Schuldner nicht zurückzahlen können, gibt es nur eine Gruppe, die die Lasten tragen sollte und auch kann: die Gläubiger selber, denn sie sind das Investitionsrisiko bewusst eingegangen und nur sie verfügen über das notwendige Vermögen.
Die Politiker mögen hoffen, die Haftungssummen begrenzen und den Missbrauch durch eine gemeinsame Bankenaufsicht verhindern zu können. Das wird ihnen aber kaum gelingen, solange die Schuldnerländer über die strukturelle Mehrheit im Euroraum verfügen. Wenn die soliden Länder der Vergemeinschaftung der Haftung für die Bankschulden grundsätzlich zustimmen, werden sie immer wieder Pressionen ausgesetzt sein, die Haftungssummen zu vergrößern oder die Voraussetzungen für den Haftungsfall aufzuweichen. Streit und Zwietracht mit den Nachbarn sind vorprogrammiert. Weder der Euro noch der europäische Gedanke als solcher werden durch die Erweiterung der Haftung auf die Banken gerettet; geholfen wird statt dessen der Wall Street, der City of London – auch einigen Investoren in Deutschland – und einer Reihe maroder in- und ausländischer Banken, die nun weiter zu Lasten der Bürger anderer Länder, die mit all dem wenig zu tun haben, ihre Geschäfte betreiben dürfen.
Die Sozialisierung der Schulden löst nicht dauerhaft die aktuellen Probleme; sie führt dazu, dass unter dem Deckmantel der Solidarität einzelne Gläubigergruppen bezuschußt und volkswirtschaftlich zentrale Investitionsentscheidungen verzerrt werden.
Bitte tragen Sie diese Sorgen den Abgeordneten Ihres Wahlkreises vor; unsere Volksvertreter sollen wissen, welche Gefahren unserer Wirtschaft drohen.

Mehr Info über den ESM Vertrag:

http://www.stronachinstitut.at/stop-esm
http://www.stronachinstitut.at/esm-wann-wird-osterreich-pleite-gehen/1869
http://www.stronachinstitut.at/die-vereinigten-staaten-von-europa-funktionieren-nicht/1913
http://www.stronachinstitut.at/die-eu-ein-fass-ohne-boden/1888
http://www.stronachinstitut.at/wachstum-der-wirtschaft-nicht-wachstum-der-schulden/1781
http://www.courtfool.info/en_EUROPEAN_ACTION_AGAINST_ESM.htm
http://www.stop-esm.org/

No comments:

Post a Comment

Rebelmouse